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Gestaltungsunterstützung Die gestaltungsunterstützende (bzw. formative) Evaluation ist ein wichtiger Bestandteil iterativer Softwareentwicklung [DIN EN ISO 13407].
Ihr Ziel ist die ergonomische Qualitätsverbesserung und –sicherung. Erhoben werden erstens quantitative Daten, um die Realisierung von Benutzbarkeitszielen im Entwicklungsprozess zu überprüfen und zweitens qualitative Daten über Schwächen eines Produktprototyps, aus denen Massnahmen zur Verbesserung der Gebrauchstauglichkeit abgeleitet werden sollen [Wright & Monk 1989; Hix & Hartson 1993; Karat 1997].
Zu den gestaltungsunterstützenden Evaluationsmethoden zählen:
Literatur - DIN EN ISO 13407: Benutzer-orientierte Gestaltung interaktiver Systeme. Berlin: Beuth.
- Hix, D. und Hartson, H.R. (1993). Developing User Interfaces. New York: John Wiley & Sons.
- Karat, J. (1997). User-Centered Software Evaluation Methodologies. In: Helander, M, Landauer, T.K. und Prabhu, P. (Hrsg.): Handbook of Human-Computer Interaction, S. 689-704. Amsterdam: Elsevier
- Wright, P. und Monk, A.F. (1989). Evaluation for Design. In: A. Scutliffe & L. Macauly (Hrsg.): Proceedings of the HCI'89, Conference on People and Computers V, S. 345-358. Cambridge: University Press.
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